Ausschlafen – auf dem Zeltplatz hat dies normalerweise nix zu bedeuten. Das erste mal wach wurde ich um 7 Uhr, als jemand zusammenpackte. Ich bin gemütlich um 9 Uhr aufgestanden – fit und erholt, meine Isomatte ist super (Denise du kannst dich freuen).
Am Camp gibt es einen kleinen Bäckerladen. Perfekt für mich zum Frühstück.
Gegen 11 Uhr lag ich schon in meinem Strandkorb. Und was gemacht ? Geschlafen, gelesen, entspannt. Was für schöner Tag Die Möwen im Hintergrund und wenig Wind .
Hasen hoppeln hier durch das Dünengras – voll scheeeee.
Ich habe es tatsächlich geschafft bis 17 Uhr in diesen Korb zu sitzen. Eine Tageszeitung komplett gelesen (und kein alltägliches leichtes Käseblatt – nein nein , eine anspruchsvolle Tageszeitung aus dem süddeutschen Raum), mal angefangen die Kosten durchzurechnen (kann’s nicht lassen das Controllern) und gegessen.
Jetzt mache ich noch den Kassensturz fertig und warte bei Regen auf die Familie.
Das Fazit kommt noch ……
Und die letzten 80 km?
Die fahr ich schön mit dem T5.🤪








